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Ihr Thema: Soforthilfe

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Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Münster

Paarberatung ist ein Angebot für Paare, die Unterstützung bei der Bearbeitung eines beide betreffenden Themas wünschen. Oft ist der – zumindest letzte – Auslöser ein aktueller Anlass. Das Bekanntwerden eines „Fehltritts“ oder einer anderen Beziehung des eigenen Partners sind da die bekanntesten, längst aber nicht einzigen Gründe. Auf der anderen Seite gibt es ähnlich oft den Eindruck bei zumindest einem Partner, dass über einen längeren Zeitraum etwas verloren gegangen ist, was für eine gelungene Partnerschaft als notwendig erachtet wird. Oft stehen die Betroffenen dabei mehr oder minder ratlos vor der Frage, wie Ihnen das passieren konnte.

Zu Beginn der Beratung geht es um die Klärung der Frage, ob es ein gemeinsames Anliegen gibt. Hinter einer gemeinsamen Überschrift wie „Verbesserung der Partnerschaft“ oder „Rettung der Beziehung“ verbergen sich dabei nicht selten recht unterschiedliche Vorstellungen, was dafür passieren müsste.

Auch wenn es wünschenswert für die Partnerschaft ist, wenn sich beide Seiten gleichermaßen motiviert und engagiert einsetzen, stellt sich oft auch heraus, dass oft ein Partner mehr Interesse an dem Fortbestand besitzt als der andere. Mitunter kann das Interesse einer Seite am Engagement für die Partnerschaft so gering sein, dass Einzelberatung für die eine Seite passender ist, auch wenn es zentral um das Thema Partnerschaft geht.

Häufige Anlässe für den Besuch der Beratungsstelle sind:
  • Auseinanderleben beider Partner
  • unterschiedliche Rollenverständnisse
  • Trennungswunsch bzw. –angst
  • Kommunikation
  • Sexualität
  • Außenbeziehung einer Seite
  • Persönliche Krisen im Alltag
  • Konflikte in der Familie, in der Partnerschaft und im Beruf
  • Erfahrungen von Trauer und Verlust
  • Krisen nach Trennung und Scheidung
  • Probleme in der Sexualität
  • Sinn- und Glaubenskrisen

Einzel- oder Lebensberatung ist ein Angebot für Einzelpersonen. In der Regel gibt es entweder einen aktuellen als krisenhaft erlebten Anlass oder aber das Bedürfnis ein grundlegendes Lebensthema anzugehen, das einen schon länger beschäftigt. In einem ersten Schritt steht in der Beratung an, die persönlichen Ziele für sich und die Beratung zu erarbeiten. Diese sollten ausreichend motivierend, gleichzeitig aber auch prinzipiell aus eigener Kraft erreichbar sein. Im Verlauf der Beratung geht es um darum, mit Blick auf das gewünschte Ziel die notwendigen Schritte zu machen. Mitunter stellt sich dabei heraus, dass noch Themen eine Rolle spielen, die anfangs noch nicht im Blick gewesen sind. Gleichzeitig kann es sein, dass sich die Erreichung bestimmter Ziele als unrealistisch herausstellt und das Ziel an die eigenen Möglichkeiten angepasst werden muss.

In der Regel wird es Situationen geben, an der sich der Ratsuchende auf der Suche nach Lösungen mit seinen eigenen Grenzen auseinandersetzen muss – entweder um diese zu akzeptieren oder aber um diese zu überschreiten und sich auf Neues einzulassen. Die Beratung wird dabei oft als ein ressourcenhaltiger Ort erlebt, an dem sich der Ratsuchende auf seinem Weg vom Berater unterstützt weiß und die Beratung als ein geschützter Raum erfahren wird, an dem Veränderungen mit Blick auf die persönliche Situation entwickelt und reflektiert werden können.

Inhaltlich ist die Beratung offen für alle Anliegen. Nicht selten kommen einzelne auch mit Themen, die wesentlich die gemeinsame Partnerschaft betreffen. Das macht dann Sinn, wenn entweder der Partner nicht bereit ist mitzukommen oder aber wenn ich mir als einzelner Klarheit über bestimmte Punkte verschaffen will. In den meisten anderen Fällen ist es jedoch sinnvoller, sich gemeinsam zur Paarberatung anzumelden.

Turmstr. 36b , 47533 Kleve , Telefon: 02821 22891 , Email:

FrauenFachberatungsstelle - SkF Soztialdienst e.V.

Angebot:

  • Unterstützung der materiellen Sicherheit für die Existenzbasis
  • Beratung und Begleitung bei behördlichen Angelegenheiten
  • Einrichtung einer Postadresse
  • Unterstützung für die Sicherstellung nötiger Gesundheitsfürsorge im Falle von Krankheit
  • Beratung und Begleitung bei dem Erhalt und der Beibehaltung einer Unterkunft oder einer Wohnung, durch ein Trainingsprogram oder einem Arbeitsplatz
  • Unterstützung soziale Isolation zu überwinden
  • Unterstützung mit der Regulierung von persönlichen Angelegenheiten
  • Vermittlung zu anderen speziellen Diensten und Wohneinrichtungen
  • Sanitäreinrichtungen für persönliche Hygiene und zum Wäsche waschen
  • Wöchentliches Frauenfrühstück
  • Freizeitangebote sowie Angebote für Tagesausflüge
Turmstraße 36e , 47533 Kleve , Telefon: 02821-751323,-22 , Email:

Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kleve - Yvonne Tertilte-Rübo

Die Gleichstellungsstelle ist für Sie da:
  • wenn Sie Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Frauen und Männern sowie von Jungen und Mädchen haben,
  • wenn Sie Informationen und Auskünfte benötigen,
  • wenn Sie sich beruflich weiterbilden oder in den Beruf zurückkehren möchten,
  • wenn Sie Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer Rechte brauchen,
  • bei Problemen
  • und als Ansprechpartnerin bei Problemen mit Behörden, wenn Sie sich diskrimiert fühlen

Öffnungszeiten: Beratung nach telefonischer Vereinbarung

Hier finden Sie zahlreiche Informationen rund um das Thema "Gleichstellung"!

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kleve Yvonne Tertilte-Rübo hat auf dieser Seite eine Vielzahl interessanter Informationen, Veranstaltungstipps und Adressen rund um das Thema "Gleichstellung" für Sie zusammengestellt.

Für eine bessere Zukunft von Frauen und Männern

  • Flüchtlingsfrauen brauchen besondere Unterstützung!
  • Freigewordene Bundesmittel für Kitaausbau!
  • Bessere Rahmenbedingungen für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte!

Diesen Forderungen schließt sich die Klever Gleichstellungsbeauftragte Yvonne Tertilte-Rübo nach der 23. Bundeskonferenz der kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten Deutschlands in Rostock an.

Gleichstellungspolitik 3.0 und Flüchtlingsfrauen

Frauen und Mädchen fliehen u. a., weil sie in vielen Ländern als Teil der Kriegsführung vergewaltigt werden. Auch auf der Flucht werden sie häufig Opfer sexueller Gewalt. Sie brauchen in Deutschland besondere Hilfesysteme, um die erlebten Traumata zu bewältigen. Sie brauchen Schutz vor Gewalt und vor sexuellen Übergriffen in Gemeinschaftsunterkünften und sie brauchen Bildungsangebote, die u.a. berücksichtigen, dass viele von ihnen nicht lesen und schreiben können. Und sie brauchen niedrigschwellige Angebote zur Gesundheitsversorgung.

Dazu sagte Bundesministerin Manuela Schwesig vor den mehr als 350 Gleichstellungsbeauftragten: „Ich schätze die Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten sehr. Ohne Sie wäre vieles nicht möglich. Aktuell ist die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen eine der größten Herausforderungen vor Ort. Besonders die Frauen und Kinder, die bei uns ankommen und Schutz suchen, sind durch Krieg und Gewalt schwer traumatisiert. Ich begrüße es sehr, dass Sie sich vor Ort dafür stark machen, dass auf die Bedürfnisse dieser Frauen so gut es geht Rücksicht genommen wird. Dazu gehört eine angemessene Unterbringung ebenso wie der Zugang zu speziellen Beratungsangeboten. Dies ist nur ein Beispiel, wie sehr Ihre Arbeit gebraucht wird. Sie unterstützen, wo Frauen ganz konkrete Hilfe suchen.“

Gleichstellungsbeauftragte Yvonne Tertilte-Rübo fordert: Bundesmittel speziell für die Unterstützung von geflüchteten Frauen und Mädchen.

Gleichstellungspolitik 3.0 und Bundesfinanzminister

Die freiwerdenden Mittel aus dem Betreuungsgeld müssen in den Ausbau der Kindertagesstätten fließen. Es ist ein Unding, dass Wolfgang Schäuble damit Haushaltslöcher stopfen möchte. So sieht keine moderne Familienpolitik aus. Fehlende Kinderbetreuung führt dazu, dass vor allem Mütter beruflich zurückstecken. Die Folgen: Fachkräftemangel, schlecht bezahlte Minijobs, niedrige Renten, Altersarmut. Das kann nur durch mehr Kitaplätze und eine gerechtere Arbeitsteilung zwischen Männer und Frauen verhindert werden. Immer mehr Väter auch in meiner Kommune wollen weniger Stunden arbeiten, sie wollen mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen, so Gleichstellungsbeauftragte Tertilte-Rübo.

Unterstützung für diese Forderung von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

„Es gibt mittlerweile viele Männer die als Väter sagen: Auch ich will Zeit mit meiner Familie verbringen, ich will nicht nur zum Gutenachtkuss zuhause sein. Ich möchte auch in Teilzeit gehen, Elternzeit nehmen. Oft werden Männer dafür noch schräg angeschaut. Deswegen sollten wir diese modernen Väter unterstützen. Wenn die Zeit für Familienaufgaben fairer verteilt ist, dann wird auch endlich die Arbeitszeit fairer verteilt. Dann kommen die Frauen aus der Mini-Teilzeitfalle und haben berufliche Perspektiven und bessere Einkommenschancen.“

Nur wenige Arbeitgeber auch in Kleve haben bisher auf die Forderung von Vätern einer besseren Vereinbarkeit reagiert und sehen immer noch lieber die Frauen in Eltern- und Teilzeit. Deshalb braucht es neue geschlechtergerechte Arbeitszeitmodelle, wie z.B. das der Familienzeit (30 Stunden pro Woche), das Bundesministerin Schwesig vorgeschlagen hat.

Gleichstellungspolitik 3.0 = Verantwortung der Politik

Die Politik hat es immer noch nicht geschafft, Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes einzulösen: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“. Aber bei uns verdienen Frauen immer noch weniger als Männer. Frauen fehlen in Führungsetagen. Mütter haben schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als Väter.

39 % der Alleinerziehenden und ihre Kinder sind von Armut bedroht. 

Die Politik muss endlich für Geschlechtergerechtigkeit und eine gute Zukunft von Frauen und Männern sorgen. 

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte brauchen mehr

Sie sollen die ganze Palette der gesamtgesellschaftlich wichtigen gleichstellungspolitischen Themen abdecken, dabei fachlich immer auf dem neuesten Stand sein und nachhaltig dafür sorgen, dass Gleichberechtigung vor Ort umgesetzt wird. Das Profil der Arbeit einer Gleichstellungsbeauftragten entspricht dem einer Managerin und damit einer Führungsposition! Mit ihrer Arbeit fördern sie eine gleichberechtigte Gesellschaft. Dadurch erhöht sich auch der wirtschaftliche Erfolg für Alle!

Dazu Manuela Schwesig:

„Ich ärgere mich oft, dass die Arbeit die vor Ort die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten machen, gar nicht so wertgeschätzt wird, wie es eigentlich sein müsste. Ob eine Frau gute berufliche Chancen hat, ob die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer gut geht, ob genug Frauenhäuser und Beratungsangebote da sind, das entscheidet sich vor Ort. Und wenn wir nicht diese taffen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten hätten, dann hätten wir viel weniger und eigentlich bräuchten wir sogar noch mehr und das ist natürlich meine Aufgabe diese Arbeit zu unterstützen.“

Landwehr 4-6 , 47533 Kleve , Telefon: 02821/84279 , Email:

Herzenswunsch-NDRH

Unsere Hospizaktion `Herzenswunsch-Ndrh` ist ein rein ehrenamtlicher arbeitender Verein.


Wir möchten Menschen in einer sehr schweren Lebenslage einen Herzenswunsch erfüllen.

Dies ist an keinerlei Verpflichtungen gebunden, außer daß diese Menschen am Niederrhein leben.

 

Zudem fördern wir die Kinder-und Jugendtrauerarbeit im weitesten Sinne--durch gemeinsame Freizeiten / Workshops etc 

Markusstr 7 , 47551 Bedburg-Hau , Telefon: 02821--69279 oder 13455 , Email:

Hilfetelefon für Schwangere

Angebot:

Anonym und Vertraulich.

Eine Schwangerschaft geheim zu halten kann sehr schwierig sein. Wir stellen sicher dass Sie Ihrer Angst und Verzweiflung nicht alleine gegenüber stehen müssen. Wir sind für Sie da.

Unsere 'schwangere Frauen in Not' Hilfehotline ist kostenlos und 24 Stunden für Sie da. Wir bieten Beratung in vielen verschiedenen Sprachen mit der hilfe von weiblichen Dolmeterinnen.

In Zukunft werden auch Taube oder Schwerhörige in der Lage sein, eine kostenlose Dolmetscherin (Zeichensprache) über unsere Website anzufordern.

, 47533 Kleve , Telefon: 080004040020

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Kostenlose landessweite Hotline:

365 Tage im Jahr, rund um die Uhr erreichbar: Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist das erste bundesweite Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung können sich Betroffene, aber auch Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte anonym und kostenfrei beraten lassen. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Anrufenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort. Bei Bedarf werden Dolmetscherinnen in 15 Sprachen zum Gespräch hinzugeschaltet.

, Telefon: 08000 116 016

IJL Jugendhilfe und Lebensberatung e.V.

Angebot:

Kontakt und Beratungszentrum für Kinder und Jugendliche im Alter von 14 - 27 Jahren sowie Mittagessen an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen.

Regenbogen 14 , 47533 Kleve , Telefon: 02821-23157 , Email: